Danzig

Die in Pommern liegende Hansestadt Danzig, einst zu Preußen gehörend und ehemalige Hauptstadt Westpreußens, wurde 1919 aufgrund von Bestimmungen des Versailler Vertrages vom Deutschen Reich getrennt und als Freie Stadt Danzig als eigener Stadtstaat bzw. Freistaat geführt (1920 - 1939).

Nach dem Angriff am 1. September 1939 durch Militärs des Deutschen Reiches, darunter war auch das Kriegsschiff „Schleswig-Holstein" beteiligt, auf die Danzig Westerplatte (um polnische Munitionsdepots zu zerstören), wurde Danzig wieder mit diesem Tag zum Deutschen Reich zugehörig erklärt. Man sieht diesen Tag auch als Beginn des 2. Weltkrieges an. Seit dem Ende des 2. Weltkrieges gehört Danzig völkerrechtswidrig zu Polen. Es wurde von Polen besetzt und die deutsche Bevölkerung außer Landes gejagt oder umgebracht, sofern die Bevölkerung nicht rechtzeitig fliehen konnte.

Auch hier muß die Annexion Rückgängig gemacht werden. Danzig muß wieder Deutsch werden.

Auszug aus dem Buch „Was ist deutsch? Wer gehört zu den Deutschen?“.

Buch




Nicht nur Danzig muß wieder Deutsch werden, sondern andere von Polen okkupierte deutsche Städte und Gemeinden auch.


„Reichsgau“ Danzig-Westpreußen (August 1943)
Danzig-Westpreussen
Bild Gemein-/Lizenzfrei, Karte des „Reichsgaus Danzig-Westpreußen“, 1943, wikipedia


Breslau und seine Nachbarorte
Breslau und seine Nachbarorte
Bild Gemein-/Lizenzfrei, Breslau und seine Nachbarorte, 1905, wikipedia


Posen und seine Nachbarorte
Breslau und seine Nachbarorte
Bild Gemein-/Lizenzfrei, Posen und seine Nachbarorte, 1905, wikipedia