Die Ausbeutung der Deutschen durch die politischen Eliten, zugunsten des Großkapitals

Ausbeutung der Völker durch Herrschende hat es immer schon gegeben. Nur in welchem Maße (und wer die Begünstigten sind), das ist in allen Fällen die Frage.

Nach dem 2. Weltkrieg lag Deutschland wirtschaftlich am Boden. Ludwig Erhard (Bundesminister für Wirtschaft von 1949 - 1963 und Bundeskanzler von 1963 - 1966) schaffte das Wirtschaftswunder. Er gilt auch als Vater der Sozialen Marktwirtschaft. Die Deutschen glaubten, nun gibt es eine politische Elite, die für das deutsche Volk sorgt. Vielleicht war diese Vorstellung damals etwas naiv, denn nur ein gesunder Goldesel kackt schließlich auch fröhlich Golddukaten aus. Die deutsche Wirtschaft schnell gesunden zu lassen, unterlag fernerhin den Eigeninteressen der Politiker und der Wirtschaftsbosse, denn die wollten ja schließlich was verdienen (und das möglichst viel) und nicht nur dem Deutschen Volk dienen.

Und das Großkapital, das nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr ganz so groß war, wollte wieder schnell zurück zur alten Stärke. Was denen gar nicht paßte, war die Vollbeschäftigung. Vollbeschäftigung bedeutet immer, früher wie heute, hohe Löhne, da es am Arbeitsmarkt keine große Auswahl an Fachkräften gibt. Um die Löhne klein zu halten, und die Macht der Firmen groß, brauchte man mehr freie Arbeitskräfte (also Arbeitslose). Und da es die in Deutschland nicht gab, eben aufgrund der Vollbeschäftigung, holte man sich Arbeitskräfte aus dem Ausland und lud Türken, Griechen, Spanier, Italiener und andere Ausländer ein, nach Deutschland einzuwandern, um hier (hauptsächlich für das Großkapital, wie Metall- und Autoindustrie) zu arbeiten. Das taten sie dann auch - in Scharen.

Die erste Einwanderungswelle schwappte in der Ära von Konrad Adenauer (Bundeskanzler von 1949 - 1963) über das Nachkriegsdeutschland. 1955 kamen die ersten (sogenannten) Gastarbeiter ins Land, angeblich um uns zu Wohlstand zu verhelfen. 1960 ging es dann richtig los und es kamen Hilfsarbeiter aus Spanien und Griechenland. Ab 1961 auch aus der Türkei, Portugal, Jugoslawien, Marokko und Tunesien. Bis 1973 waren es schon 14 Millionen Ausländer, die nach Deutschland eingewandert waren, davon über 1,6 Millionen aus der Türkei.

Die Zahl der Türken in Deutschland dürfte heute viel höher sein, auch wenn etliche wieder von ihnen zurück in ihre Heimat gezogen sind, da viele Türken inzwischen hier geboren wurden und diese jüngere Generation einen deutschen Paß haben und damit aus den Statistiken herausfallen, weil sie (fälschlicherweise) als Deutsche angesehen und bezeichnet werden, obwohl sie türkische Wurzeln (Eltern) haben. Deutsche sind aber nur diejenigen, die deutsche Eltern haben. Ob man Deutscher oder Türke ist, hängt freilich nicht davon ab, wo man sich gerade aufhält (auch bei der Geburt), sondern von den familiären Wurzeln.

Für den deutschen Arbeitnehmer war die Gastarbeiterwelle nicht von Vorteil, sondern ein Ärgernis. Man hatte den Arbeitnehmern Konkurrenz ins Haus geholt, was sich bei den Löhnen unangenehm bemerkbar machte. Und es waren kulturfremde Migranten, wie die Türken aus Anatolien, die sich in ihrer neuen „Heimat“ nicht anpassen wollten. Die Freude aber lag beim Großkapital, die nun preiswerter und mehr produzieren konnten. Als hätte das nicht gereicht, wurde die harte und geliebte D-Mark (unter der Herrschaft von Helmut Kohl, der von 10.1982 - 10.1998 Bundeskanzler war) mit dem Euro ausgetauscht (am 31.12.1998 war das Ende der DM gekommen), was eine klare Geldentwertung war. Damit konnte das Großkapital an den internationalen Märkten viel günstiger auftreten. Die Zeche hatte der Deutsche zu zahlen. Die Deutschen wurden zusehends ärmer und der Strom der Migranten ließ nicht nach. Inzwischen gab es über 6 Millionen Arbeitslose, also reichlich freie Arbeitskräfte für die Industrie. Die Löhne sanken in den Keller. Wer Arbeitslosengeld bezog (bzw. anschließend Arbeitslosenhilfe), konnte anfangs noch gut davon leben (wenn er zuvor entsprechend gut verdient hatte). Das Arbeitslosengeld erhielt man recht lange, bis zu 32 Monate, danach gab es Arbeitslosenhilfe, die in der Leistung zwar geringer war, aber man faßte das Privatvermögen nicht an. Und wer beispielsweise 1975 umschulte, konnte noch 90 % des maßgeblichen Nettoarbeitsentgelts erhalten. Anfangs lag die Arbeitslosenhilfe zudem noch deutlich über 60%, zum Ende hin aber waren es nur noch 53 - 57 % des pauschalierten Nettoentgelts. Die Arbeitslosenhilfe gab es bis zum Jahr 2000. Ab dem Zeitpunkt danach, gab es statt dessen nur noch Hartz IV.

Damit das nämlich mit dem hohen Arbeitslosengeld (und der Arbeitslosenhilfe) und dessen lange Laufzeit nicht so blieb, hatte die Koalitionsregierung von SPD und Grüne, unter Gerhard Schröder (Bundeskanzler in der Zeit von 10.1998 bis 11.2005), die „Agenda 2010“ ins Leben gerufen und Hartz IV eingeführt. Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes wurde stark verkürzt, auf maximal 24 Monate, bei einem Mindestalter von 58 Jahren. Die Bezugsdauer bei Arbeitslosen unter 58 Jahren war (und ist) wesentlich kürzer. Ein Betrug an den Arbeitnehmern, denn egal wie lange jemand gearbeitet und damit Geld in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hatte, ob 20, 30 oder mehr Jahre, erhält er fortan nur noch wenige Monate Arbeitslosengeld (jetzt ALG1 genannt), danach kommt er in das neu geschaffene Hartz IV (ALG2). Hier geht es dem Arbeitnehmer erst einmal ans Vermögen, wenn er denn welches hat. Und jedem Arbeitslosen wird in die Taschen geschaut, ob da etwas an Vermögen zu finden ist. Ja die Sippenhaft wird sogar wieder eingeführt. Denn es wird auch geschaut, ob im Haushalt nicht andere Verdiener wohnen, die für ihn aufkommen könnten. Und wenn das Jobcenter-Amt (früher ARGE) meint, es lohnt sich, dann wird auch in die Wohnung geschaut. Und wer nicht spurt, dem wird gedroht, gegebenenfalls auch Geld entzogen. Ein unwürdiges Unterdrückungssystem wurde geschaffen. Es wird zwar unter besonderen Bedingungen die Miete bezahlt, aber das Geld, welches man zum Leben bekommt (derzeit, 2018, sind es in der Regel 416,- Euro), ist nur zum Überleben gedacht, aber nicht zum adäquaten würdevollen Leben (tatsächlich steht den Hartz IV-Empfängern 571,- Euro zu, siehe
>> hier << und die Links unten, am Ende des Textes).

Bei den hohen Lebensmittelkosten ist ein knurrender Magen mit eingeplant. Dabei müßte das nicht sein. Die deutsche Wirtschaft floriert und es gibt Überschüsse in Milliardenhöhe. Aber diese Überschüsse werden nicht nach unten weiter gegeben. Denn bei höherem Arbeitslosengeld (bzw. Hartz IV), müßten auch die Löhne steigen, was die Unternehmer nicht wollen und die Politiker sowieso nicht. Das Volk soll arbeiten oder darben, aber nicht in Komfort schwelgen und schon gar nicht in Luxus. Nein, um es dem Volk noch unerträglicher zu machen, werden weiterhin Millionen Ausländer ins Land gelassen und fürsorglich alimentiert, was viele Milliarden Euro kostet, also Geld des deutschen Steuerzahlers.

80 Milliarden Euro! soll der Migrantenwahnsinn dem deutschen Steuerzahler in den nächsten Jahren insgesamt kosten. Das ist Geld, was die Deutschen selbst brauchen.

Rentner und Rentnerinnen müssen Flaschen sammeln gehen, weil ihre Rente so gering ist, obwohl sie ein Leben lang hart gearbeitet haben. Sie waren es auch, die nach dem Weltkrieg das Land aufgebaut und es zum Wohlstand gebracht haben. Es waren nicht die Migranten, die von Merkel eingeladen wurden, unser Land zu „bereichern“. Diese haben nicht einen Cent in unsere Sozialsysteme eingezahlt. Unsere Sozialsysteme werden dem Raub durch Ausländer freigegeben, durch das Merkel-Regime. Ein Verbrechen!

Mit den 80 Milliarden Euro (welch ein gewaltige Summe!), die für die Migrantenpolitik ausgegeben und verschwendet wird, könnte jede Rentnerin und jeder Rentner in Würde und Wohlstand in ihrem wohlverdienten Ruhestand leben, ohne Flaschen zu sammeln oder einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen zu müssen, um überleben zu können. Eine Schande ist die Politik des Merkel-Regimes! Ach was Schande. Ein Verbrechen gegenüber dem deutschen Volk ist das! Ein Verbrechen, welches man an Rentnerinnen und Rentner begeht! Ein Verbrechen, welches auch Merkel zu verantworten hat. Hat sie mit den alten Leuten denn kein Mitleid? Nein! Das Herz der Kanzlerin ist kalt!

Die Regierung unter Merkel regiert nicht für das Volk, sie agiert für das Großkapital! Und mit demGroßkapital hängt sie einer eine-Welt-Ideologie an!

Aber warum? Das erklärt hier die Machtfaktor-Theorie.

Denn das hat etwas mit dem Marktwert einer Person zu tun. Und dieser Marktwert läßt sich errechnen und zwar indem man die Anzahl der Staatsbürger durch das Buttosozialprodukt teilt.

Das Bruttosozialprodukt Deutschlands betrug 2017 etwa 2.986.422.000.000,- Euro.

Die Bevölkerung soll 2017 annähernd 82.670.000 Personen betragen haben.

Also dividieren wir die Anzahl Personen durch das BSP.

2.986.422.000.000 / 82.670.000 = 36.124,62 Euro

(die genannten Zahlen sind nur Richtwerte, hundertprozentig genaue Kennzahlen gibt es nicht, nur Annäherungswerte, was hier aber nicht wesentlich ist).

Das ist der durchschnittliche Marktwert einer Person. Es ist auch das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen eines Staatsbürgers (hier für das Jahr 2017). Es wird in meiner Machtfaktor-Theorie, als „Machtfaktor 1“ benannt (Machtfaktor 1 = 36.124,62 Euro, für das Jahr 2017).

Nicht jeder Bürger verdient diese Summe im Jahr. Manche verdienen weniger, manche mehr. Wer nur die Hälfte davon verdient, hat auch nur einen halben Machtfaktor, also Machtfaktor 0,5. Wer das doppelte verdient, hat Machtfaktor 2.

Ein hoher Machtfaktor zieht Politiker geradezu magnetisch an. Je höher der Machtfaktor ist, umso höher ist die Anziehungskraft. Umso mehr sind die Politiker beseelt, die Wünsche von Personen und Firmen mit hohem Machtfaktor anzuerkennen und umzusetzen, sofern das möglich ist, bzw. möglich gemacht werden kann.

Ruhm, Anerkennung, Ehre und Geld (freilich nur für die Partei und die Parteiarbeit, doch sicherlich nicht für das private Bankkonto) stehen dagegen auf der Wunschliste der Politiker an oberster Stelle. Entsprechend der Höhe des Machtfaktors einer Person/Firma erwarten sie davon viel zu bekommen. Denn auch hier gilt: nichts gibt es umsonst.

Die Politiker fühlen sich also von Personen mit einem hohen Machtfaktor sehr angezogen, da sie hier auch mehr zu erwarten haben, wogegen sie ein niedriger Machtfaktor eher abstößt, da es hier nichts zu holen gibt. Und einen niedrigen Machtfaktor hat das gemeine durchschnittliche Volk. Aber Achtung, der Politiker in der Regel auch. Er meint jedoch offensichtlich, je mehr er mit Personen und Firmen mit hohem Machtfaktor zu tun hat, würde das seinen niedrigen Machtfaktor so überstrahlen, als hätte er selbst einen hohen finanziellen Machtfaktor. Was so manche Arroganz von Politikern verständlich werden läßt.

Anders formuliert: die Politiker sind den Reichen sehr nahe und erfüllen gerne deren Wünsche. Deren Wort und Wille ist quasi Gesetz. Das durchschnittliche Volk ist den Politikern dagegen fern. Entsprechend geringschätzig wird es behandelt. Nur bei Wahlen sind sie ein wenig wichtig und werden dann gerne auch mal hofiert. Zumindest wird ihnen vor Wahlen viel versprochen, was nach den Wahlen jedoch meist (oder zumindest oft) nicht umgesetzt wird.

Je höher ein Politiker in seiner Laufbahn aufsteigt, desto höher sind die Machtfaktoren der Personen und Firmen, mit denen er es zu tun hat. Ganz oben in der Skala ist Merkel. Sie hat mit den Reichsten und Mächtigsten auf dieser Erde zu tun (die Gläubigen werden sagen, der allermächtigste ist jedoch Gott, aber mit dem hat Merkel nichts am Hut, obwohl sie Pastorentochter ist). Die Politiker hofieren die Großkapitalisten, denn sie wollen von deren Geld etwas abhaben und sei es nur eine großzügige Parteispende.

Die Politiker haben zwar Privat vielleicht keinen hohen finanziellen Machtfaktor, so wie es die Reichen haben, weil ihnen dazu das Vermögen fehlt, aber dennoch haben sie Macht, sie können Gesetze erlassen und ändern. Und diese Macht kann zuweilen größer sein als Reichtum. Daß die Politiker gegen Reiche agieren und Gesetze erlassen, kommt aber meist nur dann zum tragen, wenn sich das Volk zusammenschließt und Änderungen fordert. Da mag der einzelne Durchschnittsbürger nur den Machtfaktor 1 haben, aber wenn eine Millionen Menschen von ihnen sich zusammentun, wird daraus der Machtfaktor 1.000.000! Und diesen wird der Politiker nicht ignorieren (können). Das ist mehr, als der reichste Deutsche hat.

Und welch hohen Machtfaktor haben die Zugewanderten? Wahrscheinlich die meisten von ihnen weit unter 1.

Doch wenn man 10.000.000 Ausländer nach Deutschland holt und die wählen läßt, dann ist auch dieser geringe Machtfaktor hoch, denn dann darf sich die politische Elite ihrer Herrschaft sicher sein, da die Zugewanderten sicherlich diejenigen wählen werden, die sie ins Land gelassen und gut versorgt haben. Das Prinzip gilt nicht nur auf Bundesebene, sondern auch auf Gemeinde- und Städteebene. Darum werden selbst in manchen Kuhdörfern die Migranten hofiert, sofern sich die Bevölkerung dagegen nicht wehrt. Wobei diejenigen, welche die Migranten hofieren, sich als Gutmenschen ausgeben und die, die das nicht tun, von ihnen als Nazis diffamiert werden. Und diese Gutmenschen sorgen dafür in unserem Land, daß sie die Meinungshoheit darüber haben.

Nun gibt es in Deutschland ja besonders reiche Personen, wie beispielsweise Herrn Georg Schaeffler (Schaeffler-Gruppe, Continental) mit einem Vermögen von ca. 23,69 Milliarden Euro. Oder Frau Susanne Klatten (u.a. BMW) mit einem Vermögen von ca. 21,56 Milliarden Euro. Bei dem Vermögen des Herrn Schaeffler kämen wir auf einem Machtfaktor von 655.785 und bei Frau Klatten auf einen Machtfaktor von 596.823.

21.560.000.000,- / 36.124,62 = Machtfaktor 596.823 (Frau Klatten)
23.690.000.000,- / 36.124,62 = Machtfaktor 655.785 (Herr Schaeffler)

Das Vermögen des Herrn Schaeffler entspricht dem durchschnittlichen Jahresverdienst von 655.785 Personen. Also entsprechend den Einwohnern einer Großstadt. Und das ist Macht!

Was interessiert dem Politiker da einen einzelnen Menschen und seine Meinung, wenn der noch nicht mal den Machtfaktor 1 hat? Für den wird er keinen Finger krumm machen.

Wenn Politiker mit reichen Personen zusammenkommen und sie wissen, wie hoch etwa deren Vermögen ist, dann wissen sie auch etwa, wie hoch deren Machtfaktor ist, also wie viele Personen mit einem durchschnittlichen Einkommen das quasi wären. Hat eine Person den Machtfaktor 20.000, so hat er quasi die Macht einer Kleinstadt, mit etwa 20.000 Einwohnern (bei durchschnittlichem Jahresverdienst). Freilich agieren und regieren die Politiker lieber für einen Menschen mit hohem Machtfaktor, als für das arme Volk, wo der Einzelne kaum einen besonderen Machtfaktor hat, viele noch nicht mal den Machtfaktor 1.

Aber reicht den Reichen ihr hoher Machtfaktor denn aus?

Fragen wir doch mal: Was wollen die Reichen?

Reicher werden!

Und was noch?

Mächtiger!

Und wie werden sie das in Deutschland?

Indem man Millionen Ausländer ins Land holt! Dadurch sinkt der durchschnittliche Marktwert einer Person.

Beispiel bei einer Bevölkerung in Deutschland, nach hoher Zuwanderung, mit 95 Millionen Einwohnern, bei gleichem BSP:

2.986.422.000.000 / 95.000.000 = 31.436,02 Euro. Das wäre dann der neue Machtfaktor 1.

Herr Schaeffler hätte dann den Machtfaktor 753.594 und Frau Klatten den Machtfaktor 685.837. Ihr Machtfaktor wäre also gestiegen (bei gleichem Vermögen), da der durchschnittliche Jahresverdienst eines Bürgers gefallen ist (bei gleichem BSP).

21.560.000.000,- / 31.436,02 = Machtfaktor 685.837 (Frau Klatten)
23.690.000.000,- / 31.436,02 = Machtfaktor 753.594 (Herr Schaeffler)

Einen hohen Machtfaktor haben nicht nur Milliardäre wie Quandt (18,34 Milliarden Euro) oder Dieter Schwarz (17,83 Milliarden Euro) oder Theo Albrecht (18,42 Milliarden Euro), diese haben auch Konzerne wie VW oder Mercedes-Benz (Daimler AG). Sie sind keine reinen deutschen Firmen mehr, sondern, da sie auch im Ausland produzieren lassen und weltweit ihre Waren verkaufen, international. Ebenso wie deren Aktionäre. Merkel und andere Politiker vertreten daher nicht allein die Interessen rein deutscher Firmen, sondern auch die der internationalen Konzerne. Und „international“ bedeutet hier auch Ausland.

In den Autoabgas-Skandalen, wo Autohersteller Manipulationen am Auto und deren Software vorgenommen haben, um vorzutäuschen, daß gesetzliche Grenzwerte nicht überschritten werden (und diese nun teuer umgerüstet werden müssen, damit sie ihre Betriebserlaubnis nicht verlieren), ist bestens erkennbar, wie sehr Merkel auf Seiten der Autoindustrie (mit ihrem besonders hohen Machtfaktor) steht und Autokäufern vor dem Kopf schlägt, indem sie kundtut, den Schaden, den die Autoindustrie verursacht hat, wird „individualisiert“ werden. Also die Autokäufer sollen den Schaden selbst zu tragen haben.

Warum auch nicht? Die meisten Autokäufer haben einen niedrigen Machtfaktor. Natürlich vertritt Merkel die Autoindustrie, die einen sehr hohen Machtfaktor hat, denen fühlt sie sich nahe und vor allem auch verpflichtet. Und die Autohersteller wollen für den Schaden nicht aufkommen, obwohl sie ihn selbst verursacht haben. Also erfüllt Merkel ihnen diesen Wunsch. Mit den Deutschen kann man das ja auch machen, in den USA ist das undenkbar. Da zahlen sie! Aber können sich die Autokäufer ernsthaft beklagen? Nur diejenigen, die weder CDU, CSU noch SPD gewählt haben. Alle anderen haben Merkel unterstützt und ihr zur Wiederwahl als Bundeskanzlerin verholfen. Also selbst Schuld!

Aber nicht nur Firmen mit hohem Kapital haben einen hohen Machtfaktor, sondern auch Staaten, die haben meist den höchsten. Die politische Elite vertritt daher auch Staaten mit sehr hohen Machtfaktoren und das sind vor allem islamische Staaten, denn die haben meist viel Öl und Gas und damit vor allem viel Geld. Deswegen wird auch von der politischen Elite dem Islam in unserem Land der Boden vorbereitet. Die Islamisten sind ja auch bereit ihr Geld in Deutschland zu investieren, z. B. in Moscheen. Die wachsen inzwischen wie Pilze aus dem Boden in unserer Heimat. Merkel und ihr Regime vertreten also mehr ausländische Interessen, als das sie sich für das Deutsche Volk einsetzen. Insbesondere der Islam ist in ihrem Mittelpunkt gerückt, da die reichen islamischen Öl- Staaten einen sehr hohen Machtfaktor haben und sie ihr Geld in Deutschland investieren wollen. Als Gegenleistung wollen sie dafür den Islam in unserem Land gefördert haben. Darum vertritt die politische Elite den Islam, von der Regierung bis hin zum kleinen Bürgermeister und schädigen dafür das deutsche Volk. Man sieht es am Beispiel von Monheim am Rhein, wo der islamophile Bürgermeister veranlaßte, daß die Stadt der DITIB ein großes Grundstück im Wert von 850.000,- Euro schenkte, aus Steuergeldern finanziert, wo nun eine große Moschee gebaut wird. Macht man das bei christlichen Religionen auch? Nein! Was interessiert überhaupt noch das Christentum, die Hauptreligion der Deutschen? Sie reduziert sich ja seit Jahren selbst in Deutschland und wenn es so weitergeht, ist sie eines Tages abgeschafft. Spätestens dann, wenn der Islam die Oberhand in Deutschland gewonnen hat.

Wer sich also bisher fragte, warum unsere Politiker die Islamisierung unseres Landes vorantreiben, wird hier nun eine Antwort gefunden haben. Es geht den Politikern der Altparteien, voran Merkel, nicht um Deutschland und auch nicht um das deutsche Volk, es geht ausschließlich um Macht und Geld. Eine verkommene Politikerbande hat sich das Nachkriegsdeutschland hier herangezüchtet.

Da Merkel verstärkt ausländische, insbesondere islamische, Interessen vertritt, statt ihrem Amtseid Folge zu leisten und dem Deutschen Volk zu dienen (womit sie ihren geschworen Amtseid bricht), gehört sie entmachtet, angeklagt (unter anderem wegen Volksverrat) und entsprechend bestraft. Letzteres hieße Knast. Dazu wird es aber wohl nie kommen, da die Mächtigen dieser Welt dies verhindern werden und dafür sorgen, daß sie einen angenehmen und wohlhabenden Lebensabend genießen kann, wo sie dann weiterhin politische Strippen ziehen darf. Zuvor muß sie natürlich erst einmal entmachtet sein, bevor sie vor Gericht gezerrt werden kann. Das kann aber noch etwas dauern, aber auch ihre Tage sind gezählt.

Die Reichen werden durch die Einwanderungswelle also immer reicher, da sie mehr Waren verkaufen können und die Löhne niedrig bleiben (die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist ja nun höher). Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, was auch ein Verdienst Merkels ist. Denn Merkel vertritt seit Jahren die Interessen des Großkapitals und nicht die des deutschen Volkes. Wer das nicht versteht, wird auch nichts verändern wollen oder können. Er wählt halt weiterhin die Altparteien, die Vertreter des Großkapitals sind, und versklaven sich damit freiwillig selbst. Aber wer aufgeklärt ist, wird diese Parteien nicht mehr wählen. Noch ist es die AfD, die mit dem Großkapital nicht (eng) verflochten ist, deshalb sollte man sie wählen. Sollte sich dies ändern, muß auch sie dann abgewählt werden. Nur wenn die Politiker nicht mit dem Großkapital fest verbunden sind und damit deren Politik betreiben, kann es eine Politik fürs Deutsche Volk geben.

Bundeskanzlerin Merkel hat eine besonders hohe Affinität zum Großkapital und keines mehr zum deutschen Volk, wie wir festgestellt haben. Das Deutsche Volk ist ihr durchweg egal. In ihrer Welt spielt Deutschland und die Deutschen keine große Rolle mehr. Ihr Volk sind die Reichen und Mächtigen dieser Welt. Aufgrund ihrer Politik läßt sich das gut erkennen. Das Großkapital wollte die Einwanderungswelle und Merkel hat veranlaßt dies umzusetzen. Merkel ist also nur ausführender Teil des Großkapitals, bzw. derjenigen, die einen sehr hohen Machtfaktor haben. Aber mit den Flüchtlingen stillt sie dennoch ein persönliches Bedürfnis.

Denn Merkel hat keine Kinder in die Welt gesetzt und war deshalb nie Mutter und konnte daher auch keine wirklichen Muttergefühle entwickeln. Da hat sie (ob bewußt oder unbewußt) ein psychologisches Problem mit. Das kompensiert sie, indem sie nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst, für ihren inneren Seelenfrieden, „Flüchtlinge“ nach Deutschland holt („Ihr Kinderlein kommet!“). Und ihnen das Bettchen macht (im übertragenen Sinne). Sie sollen es ja gut haben in Deutschland, diese Migranten. Man muß sich um sie kümmern. Und anstiftend dazu heißt es deshalb von ihr: „Wir schaffen das!“. Merkel stellt sich dabei die Arbeitsteilung so vor: sie lädt ein und die anderen machen die Arbeit und zahlen die Zeche. Und „die anderen“, das sind die Deutschen.

Die Deutschen sind ihr dabei wichtig, zumindest hier - als Zahlmeister!

Das dumme deutsche Volk hat ja auch nichts besseres verdient.“, dürfte ihre Meinung sein.

Ja, und wenn das deutsche Volk so dumm ist und sich nicht dagegen wehrt, dann dürfte sie mit solch einer Meinung, wenn sie diese hat, sogar Recht haben! Und Merkel kann sich als „Mutter Theresa“ aufspielen, die sich um die Armen in dieser Welt kümmert, als sei ihr Amtseid nicht „alles für das Deutsche Volk“ zu tun, sondern alles „für die Fremden in dieser Welt“ (auf Kosten der Deutschen).

*


Man mag meine Machtfaktor-Theorie annehmen oder ablehnen, für gut befinden oder schlecht. Tatsache ist, daß sie vieles erklärt, weshalb die Politik der derzeitigen politischen Elite, unter der Herrschaft von Kanzlerin Merkel, so derart sich gegen das Deutsche Volk richtet und warum unser Land islamisiert werden soll. Wenn man erkennt und verstanden hat, warum das so läuft, wie es läuft, dann kann man auch den Hebel finden dies abzuändern. Der erste Hebel ist ganz naheliegend. Es wäre zuerst das politische Kartell der Großkapitalisten, die Altparteien, abzuwählen und damit das Merkel-Regime zu entmachten. Die nächste Regierung müßte dann eine Regierung sein, die sich nicht von der Hochfinanz einkaufen läßt (ein wahrscheinlich hehrer Wunsch). Spenden an Politiker und Parteien müssen dann unzulässig sein, damit es in Zukunft nicht weiterhin heißt: „Wessen Brot ich ess`, dessen Lied ich sing!“.

Es gilt das Großkapital zu entflechten und in Mittelstandsfirmen aufzuteilen, damit die Hochfinanz ihre Macht verliert. Am Ende muß jedenfalls eine politische Elite an der Macht sein, welche ihren geleisteten Amtseid „zum Wohle des Deutschen Volkes“ zu handeln, gerecht wird.

Das schließt durchaus ein, die meisten Migranten aus Deutschland wieder auszuweisen, egal wann sie nach Deutschland eingewandert sind, selbst wenn der gesellschaftliche Widerstand im Inland, und die politischen Proteste aus dem Ausland, groß sind. Und der Islam, der keine Religion im herkömmlichen Sinne ist, sondern eher eine faschistische Ideologie, müßte in Deutschland verboten werden.




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