Gehört der Islam zu Deutschland?

In der Art und Weise wie er derzeit ausgeprägt ist, ganz klar nicht. Aber nicht nur der Islam gehört nicht nach Deutschland, sondern alle Religionen die Gewalt predigen und ausüben, ob gegen Andersdenkende oder gegen ihre eigenen Mitglieder. Und egal ob es physische oder psychische Gewalt ist. Gewalt darf kein Mittel der Religionen sein. Nur Religionen, die sich von jedweder Gewalt distanzieren, sollten in Deutschland erlaubt sein. Und ihre Glaubensregeln, Riten und Rituale dürfen nur dann ausgeübt werden, sofern sie auch friedvoll sind und den Gesetzen nicht widersprechen. Um dies zu gewährleisten, muß die Religionsfreiheit eingeschränkt werden. Deutschland könnte hier eine Vorbildfunktion einnehmen.

Derzeitiges Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Art. 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.


Dies müßte wie folgt geändert werden:

Art. 4

(1) Die Religionen verpflichten sich zur Gewaltfreiheit, nach außen wie auch nach innen. Mitglieder dürfen straf- und sanktionsfrei den Glauben wechseln und sich einer anderen Religion zuwenden und deren Gemeinschaft sich anschließen. Keine Religion darf einen totalitären Machtanspruch aussprechen.

(2) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich, sofern von der Religion - bzw. dem weltanschaulichen Glauben - keine Gewalt ausgeht. Religionen müssen ein klares Bekenntnis zur Gewaltfreiheit abgeben.

(3) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet, wenn der religionsausübende Anhänger einer gewaltfreien Religion oder eines gewaltfreien weltanschaulichen Glaubens ist.

(4) Kirche und Staat sind zu trennen. Religionen dürfen diese Trennung aufzulösen nicht fordern.

(5) Religionen haben sich an die bestehenden Gesetze, die demokratische Grundordnung, an die Menschenrechte sowie an die internationale Kinderrechtskonvention (UN-KRK) zu halten. Akzeptieren sie diese nicht, so sind die Religionen in Deutschland nicht zulässig und daher zu verbieten.

(6) Verbotenen Organisationen ist das Versammeln und insbesondere das Auftreten in der Öffentlichkeit untersagt sowie das zur Schau stellen ihrer Symbole. Darunter zählt auch das Tragen eines Schleiers (Burka, Tschador, Niqab, Hidschab) oder anderer spezifischer religiöser Kleidungsstücke. Minarette an Gebäuden sowie andere spezifische religiöse Symbole sind ebenfalls untersagt.

(7) Eine eigene Gesetzgebung auszugeben, ist jeder Religion verboten. Die Scharia in Deutschland anzuwenden somit rechtswidrig. Religiöse Regeln und Riten sind insoweit erlaubt, sofern sie nicht gegen Gesetze verstoßen. Das Schächten von Tieren ist damit verboten.

(8) Religionen, oder religiöse-weltanschauliche Gemeinschaften, die gegen diese Grundgesetze verstoßen, bekommen keinerlei staatliche Zuwendungen.


(Dieser Gesetzestext soll als Grundlage zur Gesetzesänderung
und den dazugehörigen Diskussionen dienen.)



Mit einem klaren Bekenntnis zur Gewaltfreiheit (nach innen und außen) würden Religionen, wie der Islam, in Deutschland hoffähig werden, ansonsten würden sie verboten werden müssen. Ebenso das Judentum. Es praktiziert - wie der Islam und das Jesidentum - Gewalt gegen eigene Mitglieder. Ist es denn keine Gewalt gegen eigene Mitglieder, wenn den Jüngsten unter ihnen, den wehrlosen Jungen, im frühesten Alter die Vorhaut ihres Penis abgeschnitten wird?

Die Zirkumzision (von lat. circumcisio "Beschneidung") ist Verletzung der körperlichen Unversehrtheit, eine Verletzung des Menschenrechts und auch eine eklatante Verletzung von Kinderrechten (siehe auch: Weltethik - Beschneidung). Auch ist es als religiöses Ritual ein Akt der Gewalt gegen eigene Religionsmitglieder. Dies gehört verboten! Und solange die betreffenden Religionen (hauptsächlich Judentum, Islam und Jesidentum) von diesem Ritual nicht Abstand nehmen, so gehören diese Religionen in Deutschland dann ebenso verboten!

Aber auch so absurde Sekten, wie beispielsweise die Scientology Church (die sich selbst als Kirche bezeichnet) und ihre Mitglieder unter psychischen Druck stellt (gegebenenfalls auch Gewalt gegen sie anwendet), ist gegen sie ein klares Verbot auszusprechen.

Ein Islam jedoch (zum Beispiel), der sich von jedweder Gewalt distanziert, nach innen und außen, und an diese vorstehenden Gesetze sich hält, dürfte sich in Deutschland ungehindert ausbreiten. Dazu müßte aber der Koran in wesentlichen Elementen umgeschrieben werden, was wohl kein Islamist wagen wird, da Gewalt, Unterdrückung und Allmachtsphantasien die Kernstücke des Islams sind. Zu den Kernstücken des Islams zählt auch die Scharia, die Gesetzgebung des Islams. Auch dieser müßte sich der Islam entledigen. Danach wäre der Islam eine andere Religion, eine Religion des Friedens, was durchaus wünschenswert wäre. Nur ist die Gesetzgebung des Islams, die Scharia, so ausgelegt, das jeder mit dem Tode bedroht wird, wer eine solche Änderung herbeiführen würde. Somit wird es auch keine Änderungen im Islam geben. Der Islam bliebe gewalttätig und in Deutschland verboten.

Die meiste Gewalt auf Erden geht von den Religionen aus. Dies zu unterbinden, sollte unsere heiligste Pflicht sein. Darum:

Religionsfreiheit einschränken!

Pierre Sens
www.pierre-sens.de
Mai 2016



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